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Mrz 07

Kreisentscheid (MG) mini-Meisterschaft 2018/19

37 minis kämpfen beim Kreisentscheid um die Fahrkarten zum Bezirksturnier

Traditionell schwach besetzt waren die Felder bei den Mädchen, die mit insgesamt 8 Spielerinnen um 12 Fahrkarten kämpften – jede von ihnen kam also weiter zu den Bezirksmeisterschaften am 31. März in Düsseldorf. Dort ist allerdings für die Altersklasse 11/12 Jahre die letzte Runde zu absolvieren; die beiden anderen Altersklassen spielen um die Qualifikation zum Verbandsfinale in Recklinghausen im Mai. Bei der DJK Rheydt wurde der Kreisentscheid problemlos über die Bühne gebracht. Besonders positiv: mit Marvin Yacoub und Abivaran Tamarajah waren zwei Jugendliche für die Turnierleitung verantwortlich und lösten ihre Aufgabe hervorragend.

In der Altersklasse 8 Jahre/jünger siegte Emma Pfennings vor Zoe Faber, in der AK 9/10 Jahre setzte sich Julia Grzeskowiak vor Lenja Peters und Salma Qorih durch, bei den Mädchen 11/12 Jahre gewann Carolina Dobras vor Svenja Kuhlen und Zoe Link.

Etwas mehr Mühe mussten sich die Jungen machen um die Fahrkarte nach Düsseldorf zu lösen. Bei den „Kleinen“ ( Jahre und jünger) spielten genau vier Kinder um vier Plätze – hier ging es vorrangig um eine gute Setzung beim Bezirksturnier. Steven Rettler war vor Jonathan Kollas, Henri Schmitz und Janik Langer erfolgreich. Mit 16 Teilnehmern die stärkste Gruppe waren die 9/10-Jahre alten Jungen. Hier musste also schon richtig gekämpft werden um eine Runde weiterzukommen. Jannis Michels hieß am Ende der Sieger. Er gewann das Finale gegen Jacob Zilkens. Rang drei ging an Nick Jennessen, der sich gegen Louis Bönnen durchsetzte. Einen souveränen Start-Ziel-Sieg legte bei den älteren Jungen (11/12 Jahre) Hussein Abasguliyev hin Ohne Satzverlust sicherte er sich Rang 1 vor Max Gold, Alexander Bomfleur und Tyler Scharold.

Mit TTC Arsbeck, Bor. Mönchengladbach, TTC Korschenbroich, TTC Dülken, TTC Waldniel, TTC Hetzerath, TTC Hardt/Venn und DJK Rheydt (2 Entscheide) führten immerhin 8 Vereine aus dem Kreis einen Ortsentscheid durch. Einige Kinder sind schon bei den Vereinen „hängengeblieben“, so dass sich die mini-Meisterschaften wieder einmal gelohnt haben.